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| Frisch überbrückt - von Ost nach West |
Viel Buddelei ist momentan im Südosten der Insel zu sehen. An mehreren Stellen sind deutliche Fortschritte zu erkennen, alle Projekte hängen aber zusammen und sind Teil eines
gemeinsamen Wegenetzes, das in einigen Jahren ein echter Gewinn für die Bevölkerung darstellen wird - bei aller berechtigter Detailkritik.
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| Neue Perspektive |
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| Von West nach Ost |
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| Leuthener Platz |
Das Kernstück der Ost-West-Spange ist nun zu betrachten:
Die Brücke zwischen Wilhelm-Kabus-Straße und General-Pape-Straße wurde in zwei Nächten auf die Pfeiler gehievt und bietet nun ganz neue Perspektiven. Der Höhenunterschied zwischen Brückenende und Straßenniveau ist übrigens erheblich geringer als ich gedacht hatte, die noch zu bauenden Rampen müssen also keinen allzu großen Höhenunterschied überwinden. Die Wegeverbindung vom Leuthener Platz bis zur Wilhelm-Kabus-Straße ist zu erkennen und auch auf der Tempelhofer Seite wird ordentlich gebaggert, um eine Verbindung zur Gontermannstraße zu schaffen. Vermutlich ab nächstem Jahr kann zum Beispiel das Tempelhofer Feld innerhalb weniger Minuten erreicht werden. Das
Teilstück vom Nordausgang des Bahnhofs Südkreuz bis zur sogenannten Ost-West-Spange ist dabei am weitesten vorangeschritten. Der Weg ist zumindest zum Teil asphaltiert und frisch gepflanzte Bäume flankieren ihn. Allerdings wird es bis zur Eröffnung wohl noch etwas dauern, da zumindest das nördliche Ende noch im Nichts endet. Auch das südliche Ende wird vermutlich noch für lange Zeit einen höchst provisorischen Eindruck machen, ist doch hier die Deutsche Bahn zuständig für die Gestaltung des Bahnhofsvorplatzes. Was Zusagen dieses Unternehmens zu Was-auch-immer wert sind, weiß jeder Bahnfahrer. Das Sammelsurium aus
Müllsammelplatz und (teilweise) wildem Parken wird sicher noch einige Jahre Bestand haben. Auch die Durchquerung des Bahnhofs von Radfahrern und Skatern, die den anschließenden Weg entlang der Anhalter Bahn nutzen, birgt einigen Konfliktstoff und erscheint nicht von Beamten erdacht, die eines Tages zu den Nutzern zählen wollen..
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| Weg zur Gontermannstr. |
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| Nördlich des Südkreuzes |
Der Nordabschnitt der Schöneberger Schleife bis zum Gleisdreieck sowie der Flaschanhalspark werden voraussichtlich noch etwas auf sich warten lassen, hier ist von einem Zeitraum bis 2015 die Rede. Und ob die Schleife wirklich jemals zur Schleife wird, also auch die Torgauer Straße und der Wannseegraben mit einbezogen werden, ist zu bezweifeln. Von den notwendigen Grundstücksankäufen ist nichts mehr zu hören und Jahresangaben werden schon gar nicht gemacht.