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| Cheruskerdreieck mit Torgauer |
Stadtrat Krüger moderierte den Abend, der aus zwei Hauptthemen bestand. Zum ersten Mal wurden die Planungen für das Cheruskerdreieck und den Grünzug entlang der Torgauer Straße konkret vorgestellt. Einige Details fanden Zustimmung, aber auch Kritik durfte natürlich nicht fehlen. Noch in den kommenden Monaten sollen die Arbeiten beginnen, die Fertigstellung ist für Ende 2014 geplant. Bei den gewohnten Verzögerungen im Bezirk ist wohl eine Nutzung ab 2016 einigermaßen realistisch.
Auf dem Gelände zwischen Torgauer Straße und dem bestehenden Cheruskerpark soll das Gefälle etwas nivelliert werden, somit können behindertengerechte Wege angelegt werden. Für Behinderte sollen ebenfalls einige Freizeitangebote geschaffen werden (beispielsweise eine Art stationäres Fahrrad) - eine absolut zu begrüßende Maßnahme, ist mir so etwas bislang doch völlig unbekannt. Auch auf Zustimmung traf die geschwungene Wegeführung, ist die strenge preußische Geradlinigkeit doch gerade beim Park am Gleisdreieck ein Hauptkritikpunkt.
Die Böschung entlang des Bahndamms soll weitgehend erhalten bleiben, die Pappelreihen werden ergänzt. Allerdings sollen die Ansätze zu den ehemaligen Brückenbauwerken der Cheruskerkurve sowie an der Naumannstraße weggebaggert werden - dies könnte noch zu Auseinandersetzungen führen, wird hier doch ein beträchtlicher Teil an verwildeter Vegetation verloren gehen. Am östlichen Ende wird ein platzartiger Eingang entstehen, den man auf dem Dreieck des kleinen Stücks der ehemaligen Naumannstraße heute bereits erahnen kann.
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| Bereich Gotenstraße |
Hauptkritikpunkt ist der sieben Meter breite Fuß- und Radweg, der ab der Cheruskerstraße die Torgauer ersetzen soll. Ende ist nämlich zunächst nicht an der Dominicusstraße, sondern an der geplanten Zufahrtsstraße zur EUREF. Der Bezirk konnte und wollte gestern nichts zu den Verhandlungen mit Müller diesbezüglich sagen, so steht eine Weiterführung vorerst in den Sternen. Und selbst ein dauerhaftes Ende des Weges im Nichts scheint nicht ausgeschlossen.
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| Östliches Ende an der Naumannstraße |
Noch können vor allem beim Grünzug und dem Cheruskerdreieck Details umgeplant werden; bei aller Kritik und bei allen beschriebenen Fragezeichen denke ich, dass das zusätzliche Grün auf der Insel ein Gewinn an Lebensqualität sein wird.










